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Wedding/Oslo - Berlins älteste LG

Treptow gewinnt den HOW ....

Die bereits sechste Auflage des Hallenturniers um den Herbert Oertelt-Wanderpokal unserer Lehrgemeinschaft endete erstmalig mit einem Sieg der Treptower, die in diesem Jahr auch schon das 42. Ewald Regely Gedächtnisturnier gewonnen hatten. Acht Teams hatten den Weg in die Charlottenburger Sporthalle gefunden. Mit zwei eigenen Mannschaften waren wir als Ausrichter angetreten, erreichten aber insgesamt lediglich hintere Plätze und zeigten uns so als gute Gastgeber. Die beiden durchsetzungsstarken Schiedsrichter Luis Bass und Manfred Bleisch hatten die Spiele mit ihrer Präsenz gut im Griff und es gab nicht einmal eine Verwarnung - maximal einen "bösen Blick". Im Endspiel standen sich zwei Konkurrenten des Ewald-Regely-Turniers wieder gegenüber - Treptow und Tempelhof. Lange führten die Tempelhofer mit 1:0, ehe mit einem letzten Schuss von Treptow wenige Sekunden vor Schluss das Penaltyschießen doch noch erzwungen wurde. Trotz enormer Präsenz des Tempelhofer Keepers setzte sich Treptow durch und brachte den Titelverteidiger um eine Wiederholung seines Erfolges aus 2016.

Spielplan 6. HOW 2017

Tempelhof rockt den 5. HOW ....

Alle sechs Mannschaften waren rechtzeitig und mit guter Laune erschienen, um am 5. Herbert Oertelt-Wanderpokalturnier der LG Wedding/Oslo teilzunehmen. Leider waren wie immer nur wenige Zuschauer in der Halle, konnten sich aber zumeist an vorbildlich fairen Spielen erfreuen. Die amtierenden Schiedsrichter Stefan Papp und Marko Banovic hatten so glücklicher Weise wenig Mühe, ihre Entscheidungen durchzusetzen. Absolut verdient gab es mit der LG Tempelhof, die sämtliche fünf Spiele gewann, einen neuen Sieger. Unsere Mannschaft startete erstmalig unter der alleinigen Leitung von Co-Trainer Abdul Afu Katerji und konnte die ersten beiden Spiele gegen die LG Pankow und das SR Allstarteam jeweils knapp mit 1:0 zu ihren Gunsten entscheiden. Doch das Fehlen wichtiger Spieler machte sich zunehmend bemerkbar. Zwar spielte unser Team engagiert und gut, konnte aber eine 0:2 Niederlage gegen den späteren Turniersieger nicht verhindern. Überraschend klar konnte dann die LG Neukölln mit 3:0 bezwungen werden. Das abschließende 1:1 gegen eine diszipliniert und gefällig auftretende Vertretung der Schiedsrichtergruppe von Berlin-Hilalspor unter der Leitung von Matthias Poel nach einem späten Ausgleichstreffer von Deniz Aylin Acur erbrachte immerhin einen stolzen zweiten Platz. Die von Günter Stolinski spendierten Pokale fanden im Anschluss glückliche Abnehmer, die sicher gerne im nächsten Jahr wieder mit dabei sein werden.

Spielplan des 5. HOW am 11.03.2016

Turniersieg auch beim HOW ....

Das vierte Herbert-Oertelt-Wanderpokalturnier, das gestern in der Sömmeringhalle in Charlottenburg ausgetragen wurde, konnte erstmals von unserer Lehrgemeinschaft gewonnen werden. Die Gruppenauslosung hatte Ludger Trettin aus der Lehrgemeinschaft Reinickendorf vorgenommen. In der Gruppe A konnte sich letztlich überzeugend die LG Treptow um den fast immer sicheren Rückhalt Rasmus Jessen durchsetzen. Zweiter wurde unter gütiger Mthilfe eben der Treptower dann unsere Mannschaft, die starke Weißenseer Gäste auf den dritten Platz verwies. So blieb nur der letzte Gruppenplatz für ebenfalls gefällige Reinickendorfer, die keineswegs enttäuschten. In der Gruppe B setzte sich eine starke Neuköllner Vertretung vor den gewohnt überzeugenden Kreuzbergern um Torsteher Helmut Husmann durch, so dass unserer zweiten Mannschaft hier nur der dritte Platz vor der Spielgemeinschaft aus der LG Pankow und dem SR-Allstarteam blieb. Diese konnte vor dem ersten Halbfinale immerhin das Neunmeterschießen gegen die LG Reinickendorf mit 3:2 gewinnen. Immer stärker werdende Treptower zogen dann mit einem 3:1 gegen die LG Kreuzberg zuerst in das Finale ein. Das anschließende Entscheidungsschießen um Platz 5 gewann die zweite Vertretung unserer LG gegen die LG Weißensee mit 2:0. Im zweiten Halbfinale konnte unsere erste Mannschaft dann kanpp mit 2:1 gegen die LG Neukölln die Oberhand behalten. Diese sicherte sich mit einem 3:2 nach Entscheidungsschießen dann den dritten Platz vor der LG Kreuzberg. Das spannende Finalspiel zwischen der LG Treptow und unserem Team sollte dann durch eine Zeitstrafe und den in diesem Zeitraum fallenden einzigen Treffer zu unseren Gunsten entschieden werden. Leider blieb dem umsichtigen Finalschiedsrichter Günter Stolinski bei der Zeitstrafe keine andere Wahl. Ansonsten hatte er aber heute ein leichtes Amtieren wie auch der ebenfalls gute Holger Roß. Zufriedene Gäste konnten bei der sofort im Anschluss durchgeführten Siegerehrung einige Preise entgegennehmen. Dank für einige Sonderpreise gebührt Hüseyin Özkaya, der mit dem heutigen Tag seine Karriere als Schiedsrichter beendete. AM

Neuer Sieger bei der dritten Auflage ....

Herz, was willst du mehr? Faire Spiele, jede Menge Tore und mit Jörg Wehling und Jens May zwei Schiedsrichter, die ihr Handwerk verstanden. Sage und schreibe 28 Zuschauer fanden sich in der Sömmeringhalle ein. Und diese sollten ihr Kommen nicht bereuen. Der Turniersieg wurde erst in den letzen Spielen besiegelt. Reinickendorf, Weißensee und Oslo I hatten die besten Karten, da sie die meisten Tore auf der Habenseite hatten. So machte es dem Siegerteam nichts aus, als es im letzten Spiel dem Team Oslo I mit 0:1 unterlag. Reinickendorf als Titelverteidiger musste nun im letzten Spiel des Abends Kreuzberg aus der Halle schießen. Diese machten aber dem bisherigen zweimaligen Titelgewinner einen dicken Strich durch die Rechnung. Aus einer kompakten Abwehr machten sie es den Reinickendorfern sehr schwer, die erforderlichen Tore zu markieren. Letztendlich unterlagen die Kreuzberger mit 1:2. Das hat nun auch eine gute Seite. Mit dem Gewinn von Weißensee bleibt der Wanderpokal noch einige Zeit erhalten. Einen großen Dank an alle Spieler, die das machten, wofür sie gekommen sind, nämlich fairen und ehrlichen Fußball zu spielen. Die Siegerehrung nahmen Oliver Nitsche und LG-Vertreter Günter Stolinski vor. Letzterer sorgte auch für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung und so manchen coolen Spruch zur Erheiterung aller Anwesenden. Zeitnehmer Kai Janßen kämpfte anfänglich mit der Technik, hatte sie dann aber vorzüglich in den Griff bekommen. Freuen wir uns nun auf das nächste Jahr, wenn dann der neue Titelverteidiger Weißensee den Pokal verteidigen wird.

Die Tabelle:

1. Weißensee 13:2 13

2. Reinickendorf 12:5 13

3. Oslo I 11:6 13

4. Spandau 11:7 12

5. Kreuzberg 7:9 7

6. Neukölln 6:15 3

7. Oslo II 1:17 0

Reinickendorf verteidigt Titel ....

Die LG Wedding/Oslo beendete am 1. März 2013 mit der zweiten Austragung um den "Herbert Oertelt-Wanderpokal" die diesjährige Serie der Hallenturniere für Schiedsrichterteams. Sechs Mannschaften trafen sich in der Sporthalle Charlottenburg ab 18:00 Uhr zur Austragung. Dieses Mal am Start waren die Lehrgemeinschaften aus Reinickendorf (Titelverteidiger), Kreuzberg, Neukölln, Pankow, Weißensee und natürlich Ausrichter Wedding/Oslo. Besucher waren zwar rar gesät, doch die Spiele, die von den amtierenden Schiedsrichtern Manfred Bleisch und Frank M. Konieczka gut geleitet wurden, machten allen Teams Spaß und liefen fast ausnahmslos vorbildlich fair ab. Die LG Reinickendorf konnte ihren Titel überzeugend verteidigen.

Die Turnierstatistik

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2. HOW 2013

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Premiere mit geglückten Revanchen ....

Unter den Augen des Vorsitzenden des Schiedsrichterausschusses, Bodo Brandt-Chollé, sowie des Leiters des Arbeitskreises I im SRA, Günter Wilk, erlebten die in überschaubarer Anzahl anwesenden Zuschauer in der Sporthalle Charlottenburg einen unterhaltsamen Abend. Zehn Mannschaften aus acht Lehrgemeinschaften hatten ihre Teilnahme zugesagt und waren mit wenigen Ausnahmen auch in Bestbesetzung vertreten. Schließlich wurde erstmals der Herbert Oertelt-Wanderpokal (HOW) ausgespielt. Das Auftaktspiel zwischen der LG Zehlendorf/Steglitz und dem Sieger des diesjährigen Ewald-Regely-Gedenkturniers, der LG Weißensee, versprach viel für beide Teams, doch die Zehlendorfer konnten in den folgenden drei Begegnungen selbst beste Möglichkeiten nicht nutzen, so dass ihnen nur der Platz des zehnten Siegers nach verlorenem Entscheidungsschießen gegen die LG Pankow blieb. Auch die Pankower enttäuschten keineswegs, konnten aber nicht immer an die Leistungen des Regelyturnieres anknüpfen. Etwas unter Wert belegten unsere Gäste von der LG Spandau nur den achten Platz, obwohl die Männer um Cristian Große teils ansehnlich auftraten. Ebenfalls im Entscheidungsschießen war man Wedding/Oslo I unterlegen. Diese hatten in Horst Tscherner den besten Ü30-Spieler und, diesem kaum nachstehend, in Karlheinz Lubjuhn, wohl insgesamt die beiden ältesten Aktiven (71 und 68) in ihren Reihen. Den sechsten Platz belegte die zweite Mannschaft der LG Neukölln, die trotz hohen Einsatzes und großer Leidenschaft das Halbfinale verpasste und im Entscheidungsschießen der LG Kreuzberg, die wieder sehr geschlossen und spielstark auftrat, unterlag. Die Halbfinalspiele verliefen unterschiedlich dramatisch. Während die Neuköllner mit deren erster Vertretung chancenlos gegen dominante Reinickendorfer blieben, brachte das zweite Spiel zwischen Weißensee und Wedding/Oslo II pure Dramatik. Kurz vor Schluss stand es noch 0:0, als Gastspieler Manfred Bleisch in Reihen der Weddinger nach taktischem Foulspiel zu Recht eine Zeitstrafe erhielt und Weißensee postwendend in Führung gehen konnte. Hüseyin Özkaya, gleichzeitig Stifter von Wanderpokal und Sonderpreisen, gelang jedoch nur zwei Sekunden vor Schluss noch der umjubelte Ausgleich. Im anschließend erforderlichen Entscheidungsschießen gelang die Revanche für die verdiente "Klatsche" im Finale des ERT. Allerdings musste Weißensee auch das Fehlen von Martin Schwemin kompensieren, obschon man mit Stephan Schenke den heute besten Spieler des Turniers stellte. Im Spiel um den dritten Platz ließ man der LG Neukölln allerdings keine Chance. Auch das Finale zwischen der sehr ausgeglichen auftretenden LG Reinickendorf und Wedding/Oslo II blieb einseitig. Zu platt war das Team um Torsteher Dennis Bartel und somit nahmen unsere Gäste aus Reinickendorf völlig verdient zur Premiere den Wanderpokal mit in den Norden. Auch hier gelang also die Revanche für die Niederlage im diesjährigen Halbfinale des ERT. Zum besten Torsteher wurde Fadi El-Kabouli von der LG Neukölln erkoren, beste Torschützen mit jeweils fünf Treffern wurden Lasse Koslowski aus Reinickendorf und Bayram Can von der LG Kreuzberg. Ein bedauerliches Versehen bei der Ermittlung führte dazu, dass der zweite Preis an den Kameraden Koslowski nachgereicht werden wird. Die Turnierleitung um Hallensprecher Oliver Nitschke, Andreas Nowicki (Musik), Philipp Kutscher (LG Marzahn) und Kai Janßen (LG Neukölln, Statistik) erledigte ebenso souverän ihre Arbeit wie die Schiedsrichter des Turniers. Yasar Gözüdok, Jens Dassow und Rasmus Jessen (LG Treptow) blieben ohne Probleme. Bei dem anschließenden gemütlichen Beisammensein im Casino der Halle ließen Aktive nahezu aller Mannschaften die gelungene Premiere bei Freibier und anderen Freigetränken ausklingen. Im nächsten Jahr soll das Niveau der Veranstaltung noch mit Musik im Anschluss an das Turnier verfeinert werden. Alle Teilnehmer der Premierenveranstaltung sind dazu jedenfalls wieder herzlich eingeladen. AM

 
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Die Turnierstatistik